Romy S. DATES


Freitag, 18. Januar 2018
Nachtschicht
SERG & CUSHER

Dein Wochenende mit den Girls beginnt im Romy S. Hip Hop, RnB & Classics. Freunde treffen. Tanzen. Lachen. Trinken. Freitags ist NACHTSCHICHT. Keine Ausreden. CUSHER & SERG an den Plattenspielern. Ein Muss für Hip Hop Liebhaber und Nachtschwärmer. LADIES FREE BIS 24 UHR!

Reservierungen direkt über unsere Fanpage: www.faceboook.com/stuttgart.nachtschicht

---> https://www.facebook.com/events/165982277496041/


Samstag, 20. Januar 2018
Essential
Sascha Braemer (WhatIPlay / Berlin)
Mike Menudo (Essential / Stuttgart)

Alle guten Dinge kommen in die Romy. So wie die Elektronik-Partyreihe „Essential“ von und mit Mike Menudo. Die fand bisher in der Finca statt – nu isse bei uns! Und zur Feier gibt´s als Einstand in der neuen Heimat direkt ein dickes Booking: Sascha Braemer aus Berlin gibt sich mit groovigem Techhouse die Ehre!

Worum geht´s in der Romy? Genau: um die Musik. Nicht um Gepose oder sonst was. Deshalb passt die Partyreihe „Essential“ vom Stuttgarter DJ Mike Menudo bestens zu uns: Denn auch ihm geht es ums Wesentliche – die Feierei! Das hat bislang auch bei den „Essential“-Partys in der Finca bestens funktioniert, und nun wird die Mission bei uns in der Romy fortgesetzt – stronger than ever! Deshalb gibt’s bei der Romy-Premiere mit Sascha Braemer auch gleich voll eins auf die Zwölf. Der Gute ist, was elektronische Musik angeht, breit aufgestellt – und ist deshalb auch immer wieder für ´ne Überraschung gut. Mitte der 90er begann er mit dem Produzieren eigener Tracks – und egal ob er solo unterwegs ist, oder als Teil der Duos Heinrichs & Hirtenfellner oder Niconé & Sascha Braemer, seine melodiösen und verspielten Techhouse-Teile kommen an, und zwar weltweit! Auch seine DJ-Sets begeistern Menschen in aller Welt, und man merkt und sieht es ihm an, wie exzessiv er selbst mitfeiert. Sascha lebt seine eigene Musik, und umgekehrt. In seinen Sets geht’s übrigens ebenso munter kunterbunt zu wie in seinen Produktionen – entsprechend riesig ist seine weltweite Fanbase. 2013 hat er nach EPs auf Labels wie „Stil vor Talent“ sein eigenes Label namens „WhatIPlay“ gegründet, auf dem er fleißig eigene Stücke veröffentlicht – und 2015 sogar ein ganzes Album! Ein echter Berliner Junge, der das Feiern nicht verlernt hat: Einer wie er passt bestens zur ersten „Essential“ in der Romy! Den Support übernimmt „Essential“-Veranstalter und DJ Mike Menudo. Der Fachmann für House, Techno und Minimal (und allem dazwischen) startete seine DJ- und Veranstalterkarriere 2008 in der Finca. Talent sei Dank wurde er blitzschnell zum gefragten Plattenleger in und um Stuttgart herum, und nicht nur da: 2012 war er Resident bei der „Kehakuma“-Party im Space auf der hübschen Insel Ibiza, wo er drei Jahre lang lebte. Kann man schon auch mal machen! Auch als Produzent ist Mike Menudo in aller Ohren, immerhin hat er schon drei vielbeachtete Platten auf „Sonido Rec.“ und „Draft LTD.“ rausgefeuert. Nun schlägt er mit seiner „Essential“-Reihe in der Romy das nächste Kapitel auf – und wir freuen uns riesig drauf!

---> https://www.facebook.com/events/156016065170409/

Tickets gibt es hier ---> https://diginights.com/ticket/2018-01-20-essential-w-sascha-braemer-romy-s/step/1


Samstag, 27. Januar 2018
Trippin
tINI (Sleeve / Berlin)
Milyano (Bruja., Trippin / Stuttgart)

„Trippin“ continues! Die coole neue Partyreihe des Stuttgarter DJ-Helden Milyano landete mit der ersten Ausgabe einen waschechten Kracher, nun geht’s weiter – und zwar mit der bezaubernden tINI. Dazu wird die Romy wieder mit aufwändiger Deko und feinen Visuals in eine fantasievolle Welt der bunten Klänge verwandelt. Trippin on Techno – it´s time!

Das nennen wir mal einen gelungenen Einstand: Die erste „Trippin“, die neue Reihe von Milyano und seiner Crew, schlug ziemlich derb ein. Kein Wunder, denn neben unseren famosen lokalen Helden war mit Praslea aus Bukarest auch ein heißes Elektronik-Eisen mit am Start! Die Partyformel geht so: Milyano und seine Freunde laden einen internationalen Gast-DJ ein, und gemeinsam geht’s dann auf durch die bunte Welt der elektronischen Musik. Der holde Gast-DJ wird dabei immer für ein Set verpflichtet, das mindestens stolze vier Stunden lang gehen wird. Doch damit hat es sich noch lange nicht, denn Visuals und Deko werden der Romy in ein ganz neues Antlitz verleihen. „Trippin“ ist also eine Party, bei der Augen, Ohren und Tanzbeine gleichermaßen bedient werden. Herrlich! Auch bei der zweiten Ausgabe stehen schon jetzt alle Zeichen auf 150% Feieralarm – denn aus Berlin wird tINI anreisen. Und die weiß ja bereits, wie man die Romy in Grund und Boden rockt. Dass sie eine der besten und beliebtesten weiblichen Artists der weltweiten Techno- und House-Szene ist, wundert nicht wirklich: Egal ob sie in London, Paris, Ibiza, Mexico City oder Madrid spielt, nirgendwo bekommt die Crowd genug von ihrem energetischen Sound. Seit 2012 veranstaltet sie jeden Sommer immer mittwochs auf Ibiza ihre großartige Partyreihe „tINI and the Gang“ direkt am Strand und bei freiem Eintritt. Dazu lädt sie sich befreundete DJs wie Loco Dice, Martin Buttrich, Livio & Roby, Tobi Neumann, Dana Ruh, Guti und Alexandra ein. Mit der Partyreihe schafft sie eine spitzenmäßige und vor allem qualitativ hochwertige Alternative zu den vielen sakrisch teuren Mega-Events auf der Insel. Denn damit will tINI nix zu tun haben – ihr Herz schlägt für die Musik und gute Vibes. Eine Einstellung, die der Wahlberlinerin einen exzellenten Ruf eingebracht hat – sowohl als Szenegröße, als auch als DJ. Ihre Karriere an den Plattentellern begann in München, wo sie regelmäßig auflegte. Schon kurz darauf, genauer gesagt 2003, kamen immer mehr Bookings aus ganz Deutschland rein. So wuchs ihre Fanbase immer weiter, unter der sich auch immer häufiger renommierte Acts befanden (und befinden!). Einer, der sich als waschechter Fanboy outete, war Loco Dice. Der befand sie für so gut, dass sie beim Label „Desolat“ und in die Booking Agentur „Artist Alife“ aufgenommen wurde. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ging tINIs Karriere ab wie ´ne Rakete: Ihr erster Track „That´s right“ erschien 2009 auf der „Desolat“-Compilation „X“, und zwei Jahre später legte sie mit „Tessa“ ihr erstes Album vor. Darauf zu hören: drückende Beats, hypnotische Melodien, funky Percussions sowie viel Weitblick und Innovation. Und genau die präsentiert sie auch bei „Trippin“ – get ready for the trip!

---> https://www.facebook.com/events/140083136696947/


Samstag, 03. Februar 2018
Lost in Sound
Anthea (Cocoon / Berlin)
Atree & Masedia (Lost in Sound / Stuttgart)

Hey, Du! Lass Dich doch mal wieder so richtig gehen. Schalte den Kopf ab, und tauche ein in die Musik. Der Beat gibt vor, was Dein Körper zu tun hat. Du musst es einfach nur zulassen. Klingt gut? Dann ab zur „Lost in Sound“! Denn die beiden Stuttgarter DJs Atree und Masedia haben sich diesmal Anthea eingeladen – und die ist bekannt dafür, jede Crowd in den Zustand hemmungsloser Partyfreude zu spielen!

Kennt Ihr das? Man schaut auf die Uhr und denkt sich nur: „Hä? Schon so spät? Kann doch gar nicht sein.“ Tja – wenn die Zeit wie im Flug vergeht, dann hat das meistens einen Grund. Gute Musik zum Beispiel. Denn wenn die aus den Boxen schallert, schmelzen die Stunden auf der Tanzfläche dahin. Sechs Stunden durchgetanzt fühlen sich wie fünf Minuten an. Fünf verdammt gute Minuten, versteht sich. Und genau das ist das Ziel von „Lost in Sound“: Kopf ausschalten, und die Musik einfach mal machen lassen. Da ist es nur verständlich, dass die beiden Partymacher – die Stuttgarter DJs Atree und Masedia – diesmal Anthea am Start haben. Die ist nämlich auch bekannt dafür, die Meute auf der Tanzfläche in ein zeitliches Wurmloch zu schicken. Wenn sie an den Reglern steht, gibt’s kein Halten mehr – da ist von Anfang bis Ende Alarm angesagt. Dementsprechend kurzweilig wirken ihre Sets: Obwohl sie immer gleich mehrere Stunden auflegt, steht am Ende wieder jeder dran und fragt sich: „Was? Schon vorbei?!“ Das liegt aber auch an ihrem ausgeklügelten Sound und ihrer ansteckenden Energie. Denn sie schafft es, eine perfekte und ausdrucksstarke Balance aus Ausflügen in experimentelle Genres und absoluten Killergrooves zu kreieren. Daraus ergibt sich – perfekt zusammengemischt – House und Techno, die zeitlos und modern zugleich klingen. Gehypte Genres kommen bei ihr nicht auf die Teller. Sie kennt sich mit Musik eben aus – kein Wunder, arbeitete sie doch in ihrer Heimatstadt London viele Jahre bei den legendären Plattenläden Blackmarket und Phonica. So kam es auch, dass sie schon früh eine der angesagtesten DJs in London wurde. Auf Ibiza lief ihre Karriere dann richtig heiß – als regelmäßiger Gast bei Loco Dices Party „Used & Abused“ und Carl Cox‘ „The Party Unites“, um nur ein paar zu nennen. Dort traf sie auch auf ihre Kollegin Dana Ruh, mit der sie das Label „Brouqade“ als A&R auf Erfolgsspur brachte. Mit ihrer Musik ist sie ohnehin weltweit in aller Ohren: Sie tourt unermüdlich über den Erdball, in Berlin blickt sie auf eine Residency im Club der Visionäre, außerdem hat sie ihr Projekt „Partisan“ gestartet: Zum einen ist das eine Partyreihe, die etwa in Moskau und anderen Weltmetropolen stattfindet, zum anderen ist das der Name ihres Labels. Darauf gibt sie Künstlern eine Plattform, die so weitsichtig und unkonventionell drauf sind wie sie. Und: Sie wird von „Flash“, der Booking Agency von Sven Väths „Cocoon“-Imperium, als Artist vertreten. Muss man sich ja auch erst mal verdienen! Anthea ist aber auch als Produzentin äußerst gefragt: Auf „Brouqade“ veröffentlicht sie ihre eigenen Tracks, außerdem auf Labels wie „Cécille“ oder „Desolat“. Anthea – eine DJ, von der man nicht nur schon jetzt viel hört, sondern der die Zukunft gehört! Da sind wir uns sicher! Zwei Stuttgarter, die dem in nichts nachstehen, sind die beiden „Lost in Sound“-Residents Atree und Masedia. Masedia steht mit seinem drückenden Techhouse regelmäßig in Clubs wie Finca und Dresden Bar an den Reglern, weshalb seine Fangemeinde zurecht auch mit jedem Gig stramm anwächst. Atree hat sich den kunterbunten House-Variationen verschrieben, und vereint dabei alle möglichen Stilformen innerhalb des 4/4-Takts in seinen Sets. Wie gefragt er als DJ mittlerweile ist, lässt sich leicht anhand seiner Gig-Liste ablesen: Er steht fast jedes Wochenende an den Reglern – mal in Stuttgarter Clubs wie der Romy, Romantica, Climax, Dresden oder Finca, mal außerhalb in Städten wie Ravensburg, Augsburg oder Berlin. Die Rechnung für diese Nacht ist also einfach: Anthea + Atree + Masedia = Abfahrt in die höheren Sphären der Feierei!

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Samstag, 10. Februar 2018
Bass am Sonntag pres.:
All Through The Night Tour
Lehar (Diynamic Music / People & Machines, Venedig)
Alexander Maier (Moodmusic, Stuttgart)
Philipp Werner (Bass am Sonntag, Stuttgart)

Egal ob Open Air oder Indoor: Die Partyformel „Elektronisch, euphorisch, emotional“ von „Bass am Sonntag“ funktioniert immer und überall! Bevor es im Sommer wieder rausgeht, feiert die Crew erst mal munter in der Romy weiter – diesmal mit Lehar an den Decks, der gerade mit seiner „All Through The Night“-Tour durch die Welt düst!

„Bass am Sonntag“ ist nicht nur eine Partyreihe, sondern ein Versprechen – und zwar für beste elektronische Musik inklusive serienmäßig eingebauter Durchdreherei. Sowohl legendäre Open Air-Events im Ludwigsburger Waldhaus als auch stramme Indoor-Partys in Clubs wie dem White/Noise, der Romantica und natürlich der Romy gehen auf das Konto der quirligen Reihe. Und die macht 2018 genau da weiter, wo sie 2017 aufgehört hat – nämlich mit feinen Partys mit klasse Bookings! Und da haben sich die Macher mit Lehar direkt einen dicken Fisch geangelt: Der italienische DJ und Produzent ist mit seinem emotionalen, kreativen House-Sound momentan weltweit schwer angesagt. Seine Musik als „Tracks“ zu bezeichnen ist beinahe schon eine Beleidigung – es sind eher fein gestrickte Kompositionen, die verschiedene atmosphärische Klänge, dramatische Effekte, brummende Basslines und leichte Melodien kombinieren. Kein Wunder, dass schon seine erste Veröffentlichung „Sargas“ auf dem Offenbacher Label „Connaisseur“ direkt und mit voller Geschwindigkeit durch die Decke ging, und die Welt aufhorchen ließ. Es folgten weitere, gefeierte Platten auf „Diynamic Music“ und anderen Labels, mit denen er seinen Ruf als exzellenter elektronischer Musiker festigen konnte. Entsprechend häufig darf er auch als Remixer ran. Klar, wer möchte nicht, dass sein Original-Track von Lehar aufs nächste Level gehievt wird?! Auch als DJ lässt er Spontanität und Emotionalität walten – und so nimmt er die Crowd auf der ganzen Welt regelmäßig auf schwitzige Trips durch emotionale Universen mit. Und weil der Bedarf danach mittlerweile so riesig ist, ist er nun unter dem Motto „All Through The Night“ auf Tour. Dass er dabei auch in der Romy Halt macht, versteht sich ja von selbst! Zwei, die ebenfalls regelmäßig für Hochgefühle auf der Tanzfläche sorgen, sind Alexander Maier und „Bass am Sonntag“-Mann Philipp Werner. Alexander Maier mischt seit Anfang der 1990er die Elektronikszene auf, und zwar sowohl als DJ als auch als Produzent: Seine erste Platte kam 1994 auf den Markt, auf dem renommierten „Exun“-Label erschienen ab Ende der Neunziger dann eine Reihe waschechter Clubhits. Und an diesem qualitativen Output hat sich bis heute nix geändert. Gut so, denn Alexanders Tracks sind detailverliebte Meisterwerke mit emotionaler Tiefe und hypnotischem Wumms. Ben Watt – DJ, Produzent und Teil des britischen Duos Everything But The Girl, war (und ist) ebenfalls von seiner Musik so angetan, dass er „unseren“ Alex direkt für sein Label „Buzzin Fly“ verpflichtete. 2008 gab er auf „Moodmusic“ seinen Einstand mit der „Sahara EP“, 2010 formierte er sich mit seinem Stuttgarter DJ-Buddy Marius Lehnert zu almaMALE – die erste Scheibe „Wrong Exit“ wurde 2010 auf „Blufin“ veröffentlicht. Philipp Werner ist Party-Mitbegründer von „Bass am Sonntag“, und ein echter Fachmann für drückende Beats, der seit vielen Jahren den Sound des Stuttgarter Nightlifes mit innovativen und mitreißenden Techno- und House-Sets prägt. Als feste Kessel-Partyinstanz bespielt er regelmäßig die besten Clubs in und um Stuttgart – auch Festivals wie das SEMF sind dabei! Bass, Bass – Ihr braucht Bass? Hier kriegt ihr ihn!!

---> https://www.facebook.com/events/1883493928346807/


Samstag, 17. Februar 2018
From Another Mind
Remco Beekwilder (Monnom Black / Binary Cells)
SHDW & Obscure Shape (From Another Mind, Stuttgart)
Silent-One (From Another Mind, Stuttgart)

2018 – und die „From Another Mind“-Mission geht weiter! Gut so, denn die Unweiten der visionären, rohen und experimentellen Techno-Welt sind noch lange nicht vollständig erforscht! Und so geht´s munter weiter, diesmal mit Remco Beekwilder. Und der wird zeigen, wie Techno 2018 in Bestform klingt!

Ach! Schön, wenn man sich auch im neuen Jahr auf schöne Dinge verlassen kann – wie zum Beispiel „From Another Mind“, der Nummer 1-Partyreihe für alles, was mit original Techno zu tun hat. Hier kommen keine flüchtigen Trends zum Zug, nein, hier wird Innovation großgeschrieben! Und damit trifft die FAM-Crew seit mehreren Jahren ins Schwarze – denn seit ihrem Start im Romy S. wird die Partyreihe von mal zu mal größer, von mal zu mal wächst die Fangemeinde. Die tanzt mittlerweile nicht mehr nur in Stuttgart an, wenn die Crew am Start ist, sondern auch in ganz Europa. Die Jungs touren durch die wichtigsten Clubs, haben verschiedene Residencys am Start, und spielen auch schon mal auf traditionsreichen Raves wie der polnischen „Mayday“. Dazu haben sie noch ihr eigenes Label am Start, deren Platten 2017 in fast allen Playlists der wichtigsten DJs à la Sven Väth auftauchten! Nun geht’s weiter mit dem Groove-Gräberei – gesucht und präsentiert werden wie immer die frischesten, innovativsten und visionärsten Klänge rund um Techno und Co. Das darf dann gern auch mal experimentell sein, und muss nicht immer die 4/4-Bassdrum als Grundgerüst führen. Open your minds! Darum hat sich die Truppe auch diesmal wieder einen Vertreter für taufrische Elektronika eingeladen: Remco Beekwilder! Er ist in den vergangenen vier Jahren weltweit für seinen ausgetüftelten Sound bekannt geworden – und der ist ganz klar im Techno zu verorten, klingt aber halt viel ideenreicher und interessanter als 99% von dem, was da momentan gerade so erscheint. Seine Musik ist energetisch, aber auch deep. Warm, aber auch minimalistisch-kühl. Dazu gesellen sich Soundschnipsel, die irgendwie nicht von dieser Welt sind. Und diese Mixtur kommt an: Auf Dax Js Label „Monnom“ landete er mit der „LSD EP“ erst vor Kurzem einen dicken Hit, der 2017 bei den Jahrescharts vom renommierten DJ Mag in den Top 50 der besten Tracks landete! Kein Wunder, dass zu seinen Fans Größen wie Marcel Dettmann, Luke Slater, Rebekah und Dave Clarke zählen. Ihr seid die nächsten, das garantieren wir Euch! Also: Join the mission – elevate your mind!


Samstag, 24. Februar 2018
Stil vor Talent Nacht
Klangkuenstler (Stil vor Talent, Berlin)
Jiggler (Stil vor Talent, Berlin)

Ihr wisst ja: Freundschaften sind der Romy sehr wichtig. Nicht nur zu ihren Gästen, sondern auch zu DJs und Labels. Eine Freundschaft, die schon seit Jahren hält, besteht zwischen der Romy und Oliver Koletzkis Erfolgslabel „Stil vor Talent“. Darum schickt uns Oliver auch immer wieder seine besten Acts zu uns. Diesmal: Klangkuenstler und Jiggler!

Wer „deutsche Elektronik-Szene“ sagt, muss auch „Stil vor Talent“ sagen. Denn Oliver Koletzkis Label, 2005 gegründet, zählt zu den einflussreichsten und berühmtesten deutschen Labels für House, Techno & Co. Unter den Artists, die hier regelmäßig veröffentlichen, zählen neben dem Labelchef auch Aka Aka, Format:B, Niconé, Animal Trainer, Niko Schwind und viele, wirklich sehr viele mehr. Und zwischen „Stil vor Talent“ und der Romy hat sich über all die Jahre eine Freundschaft entwickelt, die den Stuttgartern zugutekommt – denn so finden immer wieder die talentiertesten Acts aus dem „Stil vor Talent“-Universum ihren Weg in die Romy! Und auch diesmal gibt’s ein feines Paket – denn Klangkuenstler und Jiggler werden unverfälscht den originären Hauptstadtsound präsentieren! Auf geht’s!

Michael Korb alias Klangkuenstler zählt schon seit einigen Jahren fest zum „Stil vor Talent“-Inventar. In seiner Heimatstadt München hatte er im Harry Klein erstmals Clubluft geschnuppert, und war gleich Feuer und Flamme für die Szene. Deshalb fackelte er nicht lange, und legte direkt los: Ins Haus kamen DJ-Equipment, Soft- und Hardware fürs Produzieren, und schon begann er damit, seinen eigenen Stil zu kultivieren, der sich irgendwo im Spannungsfeld von House, Techhouse und Techno befindet. 2012 erfolgte der Umzug nach Berlin, wo er sich ratzfatz einen Namen als DJ und Live-Act machte. Dazu erschienen seine ersten Singles, die vor Facettenreichtum, groovigen Beats und schmatzen Basslines nur so strotzten. Auf Oliver Koletzkis „Stil vor Talent“ erschien 2013 beispielsweise „Barfuss auf Wolken“, das mehr als eine Millionen Plays erhielt, und „Hand in Hand“ auf „Soundplate“ wurde von Radio-Legende Rob Da Bank auf Radio BBC 1 supportet. Ein Jahr später folgte dann mit dem Album-Release „That’s Me“ der vorläufige Höhepunkt seiner Karriere. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ging es richtig rund: Es folgten Gigs in sämtlichen renommierten Clubs und Festival-Auftritte in ganz Europa. Aber sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, kam für ihn nicht in die Tüte. Und so feilte er fleißig an seinem Sound weiter – und fügte seiner mitreißenden, detailverliebten und locker-fröhlichen Soundmixtur noch Oldschool-Vibes, funky Hooks und Drums hinzu. Wie phänomenal er all diese Einflüsse zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügt, kann man etwa bei seinem Hit „Jam Master Jack“ hören. Kein Wunder, dass der Track 2016 auf Platz 1 der Techhouse-Charts auf Beatport landete, und vom Groove Magazin auf Platz 17 der besten Tracks des Jahres gewählt wurde. Und mit seinem Remix für Greco & Rowettas „Be“ hielt er sich sogar wochenlang auf Platz 2 der All Genre Charts. Chapeau! Am besten, ihr überzeugt euch bei seinem Gig in der Romy von seiner unwiderstehlichen Musik selbst – das lohnt sich nämlich mal richtig!
Jiggler ist ein noch relativ neuer Name in der „Stil vor Talent“-Familie. Wobei er bereits seit vielen Jahren dort mitmischt – und zwar als Mitglied des Duos Channel X! Solo hat er´s aber mindestens genauso drauf, wie er seit 2014 regelmäßig beweist. Seine mitreißende Housemusic ist energetisch, emotional, und behält immer den Groove im Blick – bestens nachzuhören in seinen Tracks „Jiggle with it“ und „Deeper“, die auf dem „Stil vor Talent“-Sublabel „Light My Fire“ erschienen. Seitdem hat er auch andere Labels mit seinen schmatzigen Schiebern beglückt, und remixte bereits Acts wie Teenage Mutants, Kruse & Nuernberg, Kellerkind und viele mehr. Dass er ein verdammt guter DJ ist, muss man nicht extra erwähnen – der Gute weiß schließlich seit über 15 Jahren genau, was er tut! Heißt also: Mit Klangkuenstler und Jiggler an den Decks kann nix schiefgehen!

https://www.facebook.com/events/1794809893935175/