Romy S. DATES


Freitag, 21. Juli 2017
Nachtschicht
TOPDAN & HOTSTUFF

Waren beide die Vorlage für Rihanna’s „When I’m with you all I get is wild thoughts..”.. TOPDAN & HOTSTUFF! RiRi is’ verliebt. Verstehen wir. Bei den Fingerfertigkeiten..an den Plattenspielern versteht sich. Lange Rede, kurzer Sinn: Wild Nights mit dir und deinen Freunden im Romy S. Jeden Freitag.

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Samstag, 22. Juli 2017
Gaiser – live (Minus, Berlin)
Bernd Miller (Stuttgart)
Cruzo Lively (Stuttgart)

Jep, da kommt Floorfreude auf: Gaiser, der Mann für atmosphärisch-drückenden House, kommt endlich wieder in die Romy! Wurde aber auch mal wieder Zeit! Im Gepäck hat er übrigens sein neues Album „III“, das er live durch die Romy-Boxen jagen wird. Welcome home, Gaiser!

Der Stuttgarter (Party-)Kessel und Gaiser – das ist ´ne ziemlich feuchtfröhliche Geschichte. Immerhin hat er seine pulsierenden Live-Sets schon in mittlerweile legendären Clubs wie dem Ciné Colibri, dem Wohlfahrt und dem Play zum Besten gegeben, und damit die Clubber jedes Mal in den absoluten Feierei-Himmel geschossen. In der Romy war er ebenfalls bereits mehrmals am Start. Jetzt ist es aber allerhöchste Eisenbahn für eine Neuauflage! Der Zeitpunkt ist immerhin perfekt – denn Gaiser hat eben erst sein brandneues Album „III“ auf den Markt gebracht, natürlich auf Richie Hawtins Über-Plattenlabel „Minus“. Also da, wo Gaisers Musik fast exklusiv erscheint. Auf dem Album tut Gaiser das, was er am besten kann: Techno und House für die Ewigkeit kreieren! Alle neun Tracks leben von ihrer ganz eigenen Atmosphäre, sind dabei tanzbar wie Sau, und liefern zusammengenommen den perfekten Soundtrack für eine nächtliche Reise durch verschiedene Soundwelten. Wummsender House, dunkle Synths, warme Bassläufe, emotionale SciFi-Landschaften und stimmungsvolle Melodien – das alles fügt Gaiser zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Dabei hat er keine Angst, auch mal Experimente zu wagen. Denn er ist ständig auf der Suche nach neuen, ungehörten Klängen, die er in seine Musik einfließen lässt. Damit erfindet Gaiser die Techno-Geschichte immer wieder neu – und hält sie am Leben. Er verwendet nicht nur die neueste Studiotechnik, nein, auch rare, uralte, analoge Geräte kommen zum Einsatz. So schafft er seinen eigenen Gaiser-Sound. Gelernt ist halt gelernt: Geboren und aufgewachsen in Grand Rapids, Michigan, lernt er mit gerade mal 14 Jahren die House- und Technoszene Detroits kennen. Eines nachts hört er da einen gewissen Richie Hawtin – und ist von der Energie der Beats komplett überwältigt. Er verliert keine Zeit, und kauft sich das nötige Equipment, um selbst Musik produzieren zu können. 2005 kommt die Szene erstmals in den Genuss einer Gaiser-Platte, ein Jahr später wechselt er zu „Minus“, dem Label von Richie Hawtin, der mittlerweile als sein Mentor fungiert (und bis heute wahrscheinlich sein größter Fan ist). Auf „Minus“ sind neben zahlreichen EPs bis heute ganze vier Alben erschienen – und jedes ist ziemlich einmalig. Wie auch als Produzent lässt sich Gaiser bei seinen Live-Gigs von seinen Emotionen und seiner Intuition treiben – deshalb geht es auch immer ganz besonders wild und euphorisch ab, wenn er an den Reglern dreht. Und das wird im Romy nicht anders sein!

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Freitag, 28. Juli 2017
Nachtschicht
SEEK & LES

Du spürst den Bass in deiner Brust vibrieren. Drop. Tanzen. Sick. SEEK & LES. Die Stimmung tief unter dem warmen Asphalt unserer Stadt kocht. Freitag. Höhepunkt. NACHTSCHICHT.

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Samstag, 29. Juli 2017
Sisyphon-Nacht
Yetti Meißner (Sisyphon, Berlin)
Empro (Sisyphon, Berlin)
Foolik (Sisyphon, Berlin)

Die Romy bringt euch mal wieder Hauptstadt-Flair in Bestform in den Kessel: Mit Yetti Meißner, Empro und Foolik sind gleich drei DJs aus dem kultigen Berliner Club „Sisyphos“ bei uns am Start – und haben neben knackig-frischer Elektronik-Kost auch haufenweise Berliner Nightlife-Vibes im Gepäck! Manche versprechen, euch die Sterne vom Himmel zu holen. Ist ja ganz nett – wir holen euch aber lieber ganze Clubs in die City. Also, natürlich nicht komplett mit Location und so. Aber wir bringen euch immer wieder gern das Beste aus der Berliner Club-Szene in die Romy – in hochkonzentrierter Form: Dafür schnappen wir uns die besten DJs des Ladens, die dann bei uns Hauptstadt-Feelings in Reinform aufleben lassen. Diesmal holen wir euch den Club Sisyphos ins House. Über den steht bei Wikipedia geschrieben: „Er wird in einer ehemaligen Fabrik für Hundekuchen betrieben und zählt nach Angaben des Magazins Resident Advisor zu den zehn wichtigsten Clubs Berlins im Bereich der elektronischen Tanzmusik.“ Und damit ihr nicht erst nach Berlin reisen müsst, um in den Genuss des Clubs zu kommen, gibt’s nun eine ganze Nacht lang Sisyphos-Programm in der Romy! Zum Club gehört seit 2013 auch ein Label namens „Sisyphon“, das die Energie der Sisyphos-Nächte per Tonträger in die weite Welt hinausträgt. Und genau diesen energetischen Sound – und noch vieles mehr – gibt’s in dieser Nacht von den drei Sisyphon-Artists Yetti Meißner, Empro und Foolik! Yetti Meißner ist ein waschechtes Berliner DJ-Nachtschatten-Gewächs. Seit sechs Jahren ist sie als Plattenlegerin aktiv, und entwickelte in dieser Zeit ihren ganz persönlichen Style, der impulsiven Techhouse mit Hard- und Deep-Techno verbindet. Nach ersten Gigs gab sie 2012 ihr Debüt im Club Sisyphos – und überzeugte die Menge mit ihrem treibenden Sound so dermaßen, dass sie seitdem fest zum Inventar des Clubs gehört. Als Resident legt sie regelmäßig in der riesigen Hammahalle auf, in der sie bis zu 1000 Leute gepflegt zum Ausrasten bringt. Auch in anderen Clubs wie Kater Holzig, Watergate, Golden Gate und Tresor ist sie hinterm Mischpult anzutreffen. Ihre Sets sind dabei stets so unbändig und pulsierend wie die Stadt Berlin selbst. Empro ist ebenfalls wie Kollegin Meißner seit 2012 Resident im Club Sisyphos. Seinen ersten Hauptstadt-Gig feierte er bereits 2003, seitdem ist er aus dem Berliner Clubleben nicht mehr wegzudenken. Panoramabar, Watergate, Tresor, WMF… Empro hat sie alle gerockt! Doch der Gute macht noch viel mehr als „nur“ Clubs zum Kollektivdurchdrehen zu bringen: Er veröffentlicht regelmäßig groovige Tracks auf Labels wie „BAR25“, „Heinz Music“ und „Upon.You“, außerdem sorgt er auch als Veranstalter für immerwährenden Partynachschub. 2011 hatte er seinen eigenen Technoclub Levee, er veranstaltet verschiedene Partyreihen, hostet einen Floor auf dem Melt! Festival, und ist involviert in Festivals wie SMS, Fusion und Sónar OFF. Soundmäßig geht es bei seinen Tracks und Sets immer schön vorwärts marschierend und dynamisch zu, es darf aber auch mal trippy sein. Er ist berühmt-berüchtigt für seine energetischen, langen Techhouse-Sets – und im Romy wird er zeigen, warum das so ist! Foolik gehört ohne Zweifel zu den gefragtesten DJs in und um Berlin. 2011 stattete er dem Sisyphos zum ersten Mal einen Besuch ab, und war von der Energie komplett überwältigt. Nur ein Jahr später durfte er dort zum ersten Mal sein Können unter Beweis stellen – und das lief so gut, dass er seitdem fest zur Sisyphos-Familie zählt. Der gebürtige Berliner steht für „pushy House“ – also energiegeladener House mit Nachdruck, bei dem ab und zu auch mal die härtere Gangart eingelegt wird. Tja – und genau so mögen wir das in der Romy!

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Samstag, 05. August 2017
Eclectic
Boris (Ostgut Ton / Berlin)
Somewhen (SANA / Berlin)
Silent-One (From Another Mind / Stuttgart)

It´s „Eclectic“-Time, Baby. Die brandheiße Partyreihe für alle, die mehr wollen. Mehr Stile, mehr Abwechslung, mehr gute Musik. Von House bis Electro, von Disco bis Techno – in dieser Nacht ist alles drin! Diesmal zeigen uns die beiden Berliner DJ-Helden Boris und Somewhen aus dem „Ostgut Ton“-Kader, wie kunterbunt die Welt der strammen Beats so klingen kann!

Na, da haben wir ja mal wieder was losgetreten! Eigentlich hatten wir uns vor ein paar Monaten einfach nur gedacht: „Hey, es gibt so viel gute elektronische Musik da draußen – warum nicht einfach mal die Stilgrenzen einreißen und verschiedene Genres in einer Nacht abfeiern? Warum sich immer nur auf eine ellenlange Bassdrum die ganze Nacht lang limitieren?!“ Yo – es scheint so, als ob wir damit quasi offene Türen eingerannt wären. Denn seit der ersten „Eclectic“ rennt IHR uns die Romy-Türen ein! Scheinbar finden nicht nur wir es ein wenig öde, wenn sich soundmäßig die ganze Nacht lang mal so rein gar nix tut. Warum nicht mal über den musikalischen Tellerrand hinausschauen? Da merkt der Deep House-Fan, dass er es auch gern mal etwas fester mag, und der stramme Techno-Anhänger entdeckt seine Liebe zu groovig-atmosphärischen House. Drum ist „Eclectic“ auch die Party für open minded People – und solche, die es werden wollen. Und es wollen immer mehr! Deshalb machen wir auch keine Gefangenen, und legen gleich wieder einen drauf – und zwar mit der geballten Berghain-Keule: Die beiden Residents des kultigen Berliner Clubs Boris und Somewhen kommen in trauter Zweisamkeit in die Romy, um uns kräftig aufzumischen. Im besten Sinne, versteht sich. Die beiden Herrschaften, die auch auf dem clubeigenen Label „Ostgut Ton“ und dessen Sub-Labels ihre Tracks veröffentlichen, kennen sich in Sachen vielschichtiger Tanzmusik bestens aus: Von rough und tough über düster-marschierend bis hin zu minimalistisch-funky geht bei ihnen alles! Boris ist jemand, der schon früh erkannte, dass musikalische Scheuklappen fürn Arsch sind: Er lebte in den 1980ern für einige Jahre in New York, wo er den vielfältigen und saftigen House-Sound der Stadt aufsog. Er versteht es, ein breites Spektrum an den Tag zu legen, und es gekonnt zusammenzumischen. So, dass aus zwei Zutaten jedes Mal etwas Neues bei herauskommt. Zurück in Berlin konnte er diese stilistische Definition direkt am lebenden Objekt testen – und zwar als Resident in der ersten Panorama Bar. Und was soll man sagen: Die Clubber sind seitdem ganz verzückt von Boris´ langen, vielseitigen Sets! Auch in der aktuellen Panorama Bar und im Berghain steht er regelmäßig an den Reglern. Sein Club- und Labelkollege Somewhen repräsentiert ebenfalls gleich mehrere Styles innerhalb der 4/4-Tanzmusik. Er gilt als wichtiger Teil der sogenannten neuen Techno-Generation Berlins, die es schafft, musikalische Tradition mit zukunftsweisenden Klängen und Ansätzen zu vermischen. Wer schon mal hören will, wie das klingt, der sollte in seine aktuelle Platte „Null EP“ reinhören, die auf dem „Ostgut Ton“-Unterlabel namens „Unterton“ im vorigen Jahr erschienen ist. Mit „SANA“ ist er außerdem sein eigenes Label-Papa, auf dem bereits drei Platten herauskamen. Machen wir´s kurz: In dieser Nacht gibt’s von den Zwei Großstadt-Techno und House mit Weitblick auf die Ohren! Wie vielfältig die Stuttgarter Szene ist, wird in dieser Nacht auch der Kessel-DJ Silent-One unter Beweis stellen. Tut er aber nicht erst seit „Eclectic“, denn er ist Stammgast auf der Romy-DJ-Kanzel. Und nicht nur das, er ist als Mitglied der schwer erfolgreichen „From Another Mind“-Crew ganz in seinem Element, wenn es um rohen, originären Techno mit allen möglichen Facetten geht. Er legt mittlerweile in ganz Europa auf – und bald bestimmt nicht mehr nur da!

https://www.facebook.com/events/1701877960113629/


Samstag, 12. August 2017
Bass am Sonntag
Patrice Bäumel (Afterlife / Amsterdam)
Philipp Werner (Bass am Sonntag / Stuttgart)
Alexander Maier (Moodmusic / Stuttgart)

„Elektronisch, euphorisch, emotional“ – so geht die Partyformel von „Bass am Sonntag“! Und die funktioniert ganz hervorragend, egal ob Open Air, oder im Club! Und weil er so gut zu dem Motto passt, spielt bei dieser Ausgabe der Amsterdamer Elektronik-Held Patrice Bäumel. Zu seinen größten Fans zählt übrigens das italienische Überflieger-Duo Tale of Us – und ihr bald auch (wenn ihr es nicht schon seid)!

Wo immer „Bass am Sonntag“ auftaucht, ist einmaliges Elektrotainment vorprogrammiert: Sowohl legendäre Open Air-Events im Ludwigsburger Waldhaus als auch stramme Indoor-Partys in Clubs wie dem White/Noise und natürlich der Romy gehen auf das Konto der beliebten (und berühmt-berüchtigten!) Partyreihe. Jetzt geht’s in die nächste Runde – und für die konnte man Patrice Bäumel gewinnen. Er ist seit Jahren Resident im Amsterdamer Club Trouw, einem DER Clubs für elektronische Musik in Europa. Außerdem veranstaltet er mit „Black Magic“ und „HiFi“ zwei schwer angesagte Partyreihen. Sein Sound, mit dem er als DJ und Produzent die Feiergemeinde weltweit glücklich macht, strotzt nur so vor Energie – und Abenteuer. Denn wenn es etwas gibt, das man von Patrice Bäumel garantiert nicht erwarten sollte, dann ist es stumpf vor sich her pluckernde Musik. Nein, er macht lieber Musik, die er selbst als „Techno für Erwachsene“ bezeichnet – also mit Ecken und Kanten, mit Einflüssen aus verschiedenen Genres, und vor allem mit viel Herzblut. Seit seiner ersten Platte anno 2005 hat der Gute auf allen wichtigen Labels veröffentlicht, darunter „Kompakt“, „Get Physical“, „Turbo“, „Diynamic“ – und nun auch auf „Afterlife“, dem Label des schwer angesagten italienischen Duos Tale of Us. „Glutes“ heißt die Platte, die momentan mit Karacho sämtliche Club-Tanzflächen der Welt erobert. Kein Wunder also, dass die Nummer gerade beim Techno-Magazin Faze auf Platz 1 der Juni-Charts rangiert! Ein echt heißes Eisen also, dieser Patrice Bäumel – wer sein Gig verpasst, kann weder mitfeiern, noch später mitreden. Isso. Aber keine „Bass am Sonntag“ ohne exzellente lokale DJ-Power! Mit dabei ist Party-Mitbegründer Philipp Werner, ein echter Fachmann für drückende Beats, der seit vielen Jahren den Sound des Stuttgarter Nightlifes mit innovativen und mitreißenden Techno- und House-Sets prägt. Als feste Kessel-Partyinstanz bespielt er regelmäßig die besten Clubs in und um Stuttgart – und durfte 2016 sogar auf dem SEMF ran! Eine weitere Grundfeste des hiesigen Nachtlebens ist Alexander Maier. Er ist schon seit Anfang der 1990er am Start, sowohl als DJ als auch als Produzent: Seine erste Platte kam 1994 auf den Markt, auf dem renommierten „Exun“-Label erschienen ab Ende der Neunziger dann einige waschechte Clubhits. Und an diesem qualitativen Output hat sich bis heute nix geändert. Gut so, denn Alexanders Tracks sind detailverliebte Meisterwerke mit emotionaler Tiefe und hypnotischem Wumms. Ben Watt – DJ, Produzent und Teil des britischen Duos Everything But The Girl, war (und ist) ebenfalls von seiner Musik so angetan, dass er „unseren“ Alex direkt für sein Label „Buzzin Fly“ verpflichtete. 2008 gab er auf „Moodmusic“ seinen Einstand mit der „Sahara EP“, 2010 formierte er sich mit seinem Stuttgarter DJ-Buddy Marius Lehnert zu almaMALE – die erste Scheibe „Wrong Exit“ wurde 2010 auf „Blufin“ veröffentlicht. Mit Alex und Philipp stehen Patrice in dieser Nacht also zwei Experten in Sachen elektronischer Tanzmusik zur Seite – diese „Bass am Sonntag“ kann also nur durch die Decke gehen!

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