Romy S. DATES


Freitag, 16. Februar 2018
Nachtschicht
Seek & 80cuz

Gabs noch nie. Ist wie bei deinem aller ersten Mal. Basti + Basti = 2x Basti! Hat die Nachtschicht heute in petto.Unsere Formel ist ganz klar. Seek & 80cuz machen bis 7H heute Nacht. Coz' Man's not hot! Die ganze Nacht, Baby!


Samstag, 17. Februar 2018
From Another Mind
Remco Beekwilder (Monnom Black / Binary Cells)
SHDW & Obscure Shape (From Another Mind, Stuttgart)
Silent-One (From Another Mind, Stuttgart)

2018 – und die „From Another Mind“-Mission geht weiter! Gut so, denn die Unweiten der visionären, rohen und experimentellen Techno-Welt sind noch lange nicht vollständig erforscht! Und so geht´s munter weiter, diesmal mit Remco Beekwilder. Und der wird zeigen, wie Techno 2018 in Bestform klingt!

Ach! Schön, wenn man sich auch im neuen Jahr auf schöne Dinge verlassen kann – wie zum Beispiel „From Another Mind“, der Nummer 1-Partyreihe für alles, was mit original Techno zu tun hat. Hier kommen keine flüchtigen Trends zum Zug, nein, hier wird Innovation großgeschrieben! Und damit trifft die FAM-Crew seit mehreren Jahren ins Schwarze – denn seit ihrem Start im Romy S. wird die Partyreihe von mal zu mal größer, von mal zu mal wächst die Fangemeinde. Die tanzt mittlerweile nicht mehr nur in Stuttgart an, wenn die Crew am Start ist, sondern auch in ganz Europa. Die Jungs touren durch die wichtigsten Clubs, haben verschiedene Residencys am Start, und spielen auch schon mal auf traditionsreichen Raves wie der polnischen „Mayday“. Dazu haben sie noch ihr eigenes Label am Start, deren Platten 2017 in fast allen Playlists der wichtigsten DJs à la Sven Väth auftauchten! Nun geht’s weiter mit dem Groove-Gräberei – gesucht und präsentiert werden wie immer die frischesten, innovativsten und visionärsten Klänge rund um Techno und Co. Das darf dann gern auch mal experimentell sein, und muss nicht immer die 4/4-Bassdrum als Grundgerüst führen. Open your minds! Darum hat sich die Truppe auch diesmal wieder einen Vertreter für taufrische Elektronika eingeladen: Remco Beekwilder! Er ist in den vergangenen vier Jahren weltweit für seinen ausgetüftelten Sound bekannt geworden – und der ist ganz klar im Techno zu verorten, klingt aber halt viel ideenreicher und interessanter als 99% von dem, was da momentan gerade so erscheint. Seine Musik ist energetisch, aber auch deep. Warm, aber auch minimalistisch-kühl. Dazu gesellen sich Soundschnipsel, die irgendwie nicht von dieser Welt sind. Und diese Mixtur kommt an: Auf Dax Js Label „Monnom“ landete er mit der „LSD EP“ erst vor Kurzem einen dicken Hit, der 2017 bei den Jahrescharts vom renommierten DJ Mag in den Top 50 der besten Tracks landete! Kein Wunder, dass zu seinen Fans Größen wie Marcel Dettmann, Luke Slater, Rebekah und Dave Clarke zählen. Ihr seid die nächsten, das garantieren wir Euch! Also: Join the mission – elevate your mind!


Samstag, 24. Februar 2018
Stil vor Talent Nacht
Klangkuenstler (Stil vor Talent, Berlin)
Jiggler (Stil vor Talent, Berlin)

Ihr wisst ja: Freundschaften sind der Romy sehr wichtig. Nicht nur zu ihren Gästen, sondern auch zu DJs und Labels. Eine Freundschaft, die schon seit Jahren hält, besteht zwischen der Romy und Oliver Koletzkis Erfolgslabel „Stil vor Talent“. Darum schickt uns Oliver auch immer wieder seine besten Acts zu uns. Diesmal: Klangkuenstler und Jiggler!

Wer „deutsche Elektronik-Szene“ sagt, muss auch „Stil vor Talent“ sagen. Denn Oliver Koletzkis Label, 2005 gegründet, zählt zu den einflussreichsten und berühmtesten deutschen Labels für House, Techno & Co. Unter den Artists, die hier regelmäßig veröffentlichen, zählen neben dem Labelchef auch Aka Aka, Format:B, Niconé, Animal Trainer, Niko Schwind und viele, wirklich sehr viele mehr. Und zwischen „Stil vor Talent“ und der Romy hat sich über all die Jahre eine Freundschaft entwickelt, die den Stuttgartern zugutekommt – denn so finden immer wieder die talentiertesten Acts aus dem „Stil vor Talent“-Universum ihren Weg in die Romy! Und auch diesmal gibt’s ein feines Paket – denn Klangkuenstler und Jiggler werden unverfälscht den originären Hauptstadtsound präsentieren! Auf geht’s!

Michael Korb alias Klangkuenstler zählt schon seit einigen Jahren fest zum „Stil vor Talent“-Inventar. In seiner Heimatstadt München hatte er im Harry Klein erstmals Clubluft geschnuppert, und war gleich Feuer und Flamme für die Szene. Deshalb fackelte er nicht lange, und legte direkt los: Ins Haus kamen DJ-Equipment, Soft- und Hardware fürs Produzieren, und schon begann er damit, seinen eigenen Stil zu kultivieren, der sich irgendwo im Spannungsfeld von House, Techhouse und Techno befindet. 2012 erfolgte der Umzug nach Berlin, wo er sich ratzfatz einen Namen als DJ und Live-Act machte. Dazu erschienen seine ersten Singles, die vor Facettenreichtum, groovigen Beats und schmatzen Basslines nur so strotzten. Auf Oliver Koletzkis „Stil vor Talent“ erschien 2013 beispielsweise „Barfuss auf Wolken“, das mehr als eine Millionen Plays erhielt, und „Hand in Hand“ auf „Soundplate“ wurde von Radio-Legende Rob Da Bank auf Radio BBC 1 supportet. Ein Jahr später folgte dann mit dem Album-Release „That’s Me“ der vorläufige Höhepunkt seiner Karriere. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ging es richtig rund: Es folgten Gigs in sämtlichen renommierten Clubs und Festival-Auftritte in ganz Europa. Aber sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, kam für ihn nicht in die Tüte. Und so feilte er fleißig an seinem Sound weiter – und fügte seiner mitreißenden, detailverliebten und locker-fröhlichen Soundmixtur noch Oldschool-Vibes, funky Hooks und Drums hinzu. Wie phänomenal er all diese Einflüsse zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügt, kann man etwa bei seinem Hit „Jam Master Jack“ hören. Kein Wunder, dass der Track 2016 auf Platz 1 der Techhouse-Charts auf Beatport landete, und vom Groove Magazin auf Platz 17 der besten Tracks des Jahres gewählt wurde. Und mit seinem Remix für Greco & Rowettas „Be“ hielt er sich sogar wochenlang auf Platz 2 der All Genre Charts. Chapeau! Am besten, ihr überzeugt euch bei seinem Gig in der Romy von seiner unwiderstehlichen Musik selbst – das lohnt sich nämlich mal richtig!
Jiggler ist ein noch relativ neuer Name in der „Stil vor Talent“-Familie. Wobei er bereits seit vielen Jahren dort mitmischt – und zwar als Mitglied des Duos Channel X! Solo hat er´s aber mindestens genauso drauf, wie er seit 2014 regelmäßig beweist. Seine mitreißende Housemusic ist energetisch, emotional, und behält immer den Groove im Blick – bestens nachzuhören in seinen Tracks „Jiggle with it“ und „Deeper“, die auf dem „Stil vor Talent“-Sublabel „Light My Fire“ erschienen. Seitdem hat er auch andere Labels mit seinen schmatzigen Schiebern beglückt, und remixte bereits Acts wie Teenage Mutants, Kruse & Nuernberg, Kellerkind und viele mehr. Dass er ein verdammt guter DJ ist, muss man nicht extra erwähnen – der Gute weiß schließlich seit über 15 Jahren genau, was er tut! Heißt also: Mit Klangkuenstler und Jiggler an den Decks kann nix schiefgehen!

https://www.facebook.com/events/1794809893935175/


Samstag, 03. März 2018
Sisyphon Nacht
Yetti Meißner (Sisyphon, Berlin)
Leon Licht (Sisyphon, Berlin)
Juli N More (Sisyphon, Berlin)

In dieser Nacht heißt die Romy gleich einen ganzen Club willkommen – nämlich den kultigen Berliner Club „Sisyphos“! Mit ihm kommen drei seiner DJs: Yetti Meißner, Leon Licht und Juli N More – und die bringen mit knackig-frischer Elektronik-Kost echte Berliner Nighlige-Vibes in den Kessel! Diese Party könnte man als „Club im Club“-Event bezeichnen: Die Romy öffnet die Türen, und heißt den Berliner Club Sisyphos willkommen – samt DJ-Belegschaft aus der Hauptstadt! Eine Mischung, die ziemlich explosiv ist: Das feierwütige Romy-Publikum trifft auf Berliner Partyalarm und Musik – klingt nach einer amtlichen Ansage! Die Romy ist seit vielen Jahren eine der verlässlichsten Club-Instanzen für elektronische Tanzmusik, und Sisyphos zählt laut Resident Advisor zu den zehn wichtigsten Clubs in Berlin im Bereich elektronischer Tanzmusik. Romy meets Sisyphos – da schlägt das Energielevel voll aus! Zum Berliner Club gehört seit 2013 auch ein Label namens „Sisyphon“, das die mitreißende Wucht der Sisyphos-Nächte per Tonträger in die weite Welt hinausträgt. Und genau diesen kraftvollen Sound – und noch vieles mehr – gibt’s in dieser Nacht von den drei „Sisyphon“-Artists Yetti Meißner, Leon Licht und Juli N More!

Yetti Meißner dürfte in Stuttgart keine Unbekannte mehr sein – schließlich hat sie die Romy schon zwei Mal in Grund und Boden gespielt. Im besten Sinne, versteht sich. Sie ist ein waschechtes Berliner DJ-Gewächs, und ist seit acht Jahren als Plattendreherin äußerst aktiv. Sie verfügt über ihren ganz persönlichen Sound, bei dem sie impulsiven Techhouse mit Hard- und Deep-Techno kombiniert. 2012 gab sie, nach ersten Gigs, ihr Debüt im Club Sisyphos. Dort rockte sie die Menge so heftig, dass sie seitdem zum festen DJ-Team dort gehört. Als Resident bespielt sie regelmäßig in der riesigen Hammahalle, in der sie bis zu 1000 Leute nach allen Regeln der Elektronik-Kunst zum Ausrasten bringt. Auch in anderen Clubs in Berlin, und seit einigen Jahren auch in ganz Europa, steht sie regelmäßig an den Decks. Ihre Sets sind dabei stets so unbändig und pulsierend wie die Stadt Berlin selbst.

Ihr Kollege Leon Licht ist ebenfalls Sisyphos-Resident. Nachdem er in seiner Heimatstadt (jaja, gebürtiger Berliner!) durch Loveparade-Events auf dem Geschmack gekommen war, ging er erst ausgiebig Clubben, und begann dann, eigene Partys im VCF auf die Beine zu stellen. Nachdem der Club schließen musste, stieß er zwei Jahre später zum Sisyphos dazu. Und da entwickelte er sich zur absoluten DJ-Geheimwaffe: Egal ob er als Warm Upper, als Main Act oder hintenraus spielt, er hat immer die richtige Nummer zum richtigen Augenblick zur Hand. Entsprechend vielseitig ist er: Deep House, banging Techhouse, dicke Technobomben – er hat alles stets dabei.

Der dritte im Bunde – Juli N. More – macht das Trio perfekt. Er spielt am liebsten Marathonsets, bestehend aus knackigem Deep House, Techhouse und groovigem Techno, und das regelmäßig in seiner Homebase Sisyphos, als auch in Berliner Institutionen wie Katerholzig und Ritter Butzke. 2007 zog er nach Berlin, wo er zunächst illegale Open Air-Partys veranstaltete. Dann spielte er zum ersten Mal im Sisyphon auf dem Outdoor-Floor – und bekam vom Fleck weg eine Residency angeboten. Bravo! Seitdem ist er in dem Club für die musikalische Gestaltung zuständig, und bucht die DJs auf allen vier Floors für die ausufernden Events. Auch als Komponist und Musiker hat er sich schon seine Sporen verdient – so lieferte er beispielsweise 2007 den Soundtrack für den deutschen Film „Grenzgebiet“. Zusammengefasst lässt sich also sagen: Mit Yetti Meißner, Leon Licht und Juli N. More stehen drei Aktivisten an den Reglern, die elektronische Musik lieben und leben – so, wie wir das auch in der Romy tun! Freunde, das wird ein Spaß!

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Samstag, 10. März 2018
Essential
Gregor Tresher (Break New Soil / Germany)
Mike Menudo (Essential / Stuttgart)
Bernd Miller (Stuttgart)

Wir denken mal wieder nur an das Eine. Also: an Musik! Und um nix anderes geht es bei der nächsten Ausgabe von Mike Menudos „Essential“, zu der Gregor Tresher anrückt!

Wir behalten mal wieder die wesentlichen Dinge im Auge: Feierei und Musik! Und genau das tut auch die Party „Essential“ von und mit Mike Menudo. Kein Gedöns, keine störenden Gimmicks (Konfetti und so!) – sondern: Musik. Einer, der das alles genau so lebt, ist Gregor Tresher – der deshalb auch als Gast-DJ am Start ist! Gregor Tresher macht sein eigenes Ding – schon immer. Warum auch Tracks produzieren, die austauschbarer sind als weiße Socken?! Er setzt sich lieber von der Masse ab. Und das schafft er mit einer ganz besonderen Zutat in seiner Musik: Melodien! Da legt er nicht nur großen Wert drauf, sondern auch den Fokus. Dazu mischt er zeitlose Elemente, die andere Produzenten gern mal links liegen lassen. Nun ja. Deren Pech. Im Studio baut er eben nicht nur die ewig gleichen Sounds wie Lego-Klötzchen aufeinander, sondern kreiert mit feinen Melodien etwas Neues. Aber keine Panik: Pop macht er nicht, die Ohren müssen also keine Angst vor klebrigem Trallala haben. Im Studio kommen rare Vintage-Synthies und der heißeste Shit gleichermaßen zum Zug – so verpasst er seinen Tracks auch einen organischen, warmen Touch. And we like it! Was gibt’s sonst zu sagen? Ach ja – die Karriere. Die begann Anfang der 90er als DJ in Frankfurt, mittlerweile legt er weltweit auf. Nachdem er unter dem Pseudonym Sniper Mode zwei Alben unters Volk gebracht hatte, ging er 2005 unter seinem echten Namen Gregor Tresher an den Start. 2008 landete er mit „A Thousand Nights“ einen dicken Hit, der zum bestverkauften Technotrack des Jahres bei Beatport avancierte. Er releast auf Labels wie „Drumcode“, „Cocoon“ und „Moon Harbour“, und hat 2009 sein eigenes Imprint „Break New Soil“ ins Leben gerufen, wo er schon satte vier Alben rausgehauen hat! Willkommen in der Romy, Gregor! Für ordentlich Schub vor und nach Gregor Treshers Set sorgen die beiden House-, Techno- und Minimal-Fachmänner Mike Menudo und Bernd Miller!

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Samstag, 17. März 2018
From Another Mind
Thomas P. Heckmann (Trope / Mainz)
SHDW & Obscure Shape (From Another Mind / Stuttgart)
Silent-One (From Another Mind / Stuttgart)

Keine andere Elektronik-Partyreihe im und um den Kessel herum steht so sehr für authentische und vor allem vielfältige Techno- und House-Kost wie „From Another Mind“. Drum hat die Crew jetzt auch den obersten Chef in Sachen Abwechslung und Originalität gebucht: Thomas P. Heckmann – eine echte Legende, deren Geschichte noch lang nicht zu Ende ist!

Die Jungs von „From Another Mind“ haben in den vergangenen Jahren echte Pionierarbeit geleistet: Statt auf irgendeinen gerade vorbeifahrenden (Techno-)Trendzug aufzuspringen, haben sie mit ihrer Partyreihe eine Plattform kreiert, auf der Techno und House so sein dürfen und sollen, wie das im Sinne des Erfinders war: Roh, ungeschliffen, experimentell, abwechslungsreich. Das Konzept ging von Anfang an auf, und mittlerweile steht „From Another Mind“ nicht mehr nur für die fresheste Elektronik-Reihe in Stuttgart, sondern wurde mittlerweile zum Trademark für guten Geschmack in ganz Europa! Die Crew legt in den wichtigsten Clubs auf, veranstaltet Partys in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland, spielt auf dicken Festivals neben Väth & Co., und mit ihrem gleichnamigen Vinyl-Label sind sie ebenfalls äußerst erfolgreich. Und da wir es gerade von Pionierarbeit hatten: die hat auch ein gewisser Herr namens Thomas P. Heckmann geschrieben. 1991 ist er erstmals auf der Techno-/House-/Acid-/Electro-Bildfläche erschienen, und ist seitdem nie mehr weggegangen. Gut so, denn der Mann hat musikalisch nämlich verdammt viel zu bieten. Als Musiker und Produzent bedient er gleich eine schwindelerregend lange Genre-Liste, darunter Techno, Hard Techno, Acid, EBM, Ambient, Industrial, Minimal Synth Pop und so weiter. Das alles feuert der Gute unter zig Pseudonymen heraus, beispielsweise Knarz, Drax oder Silent Breed. Seine erste Platte kam auf dem gerade frisch gegründeten Label „Force Inc.“ heraus, das noch heute zu den schillerndsten Labels weltweit zählt. ´93 startete er sein eigenes Label „Trope Recordings“, das schnell eines der bekanntesten und erfolgreichsten Independent Technolabels überhaupt wurde. Hier erschien übrigens 1994 auch sein Über-Smasher „Amphetamine“ – eine Techno-Hymne für die Ewigkeit, die bis heute in Sets gespielt wird, siehe Nina Kraviz! Auf seinem zweiten Label „Acid Fucker Unite“, kurz „A.F.U.“, brachte er unter dem Namen Silent Breed 1997 das Stück „Sync In“ heraus, das sogar in den deutschen Charts landete. Yo, und so könnten wir jetzt noch ewig weitermachen. Aber – you get the idea. Und so ist es echt kein Wunder, dass die „From Another Mind“-Crew diese omnipotente Legende zu sich einladen. Kinder, wir sagen´s Euch schon jetzt: Das darf sich niemand entgehen lassen!


Samstag, 24. März 2018
Monolink - live (Sol Selectas / Berlin)
Alexander Maier (Moodmusic / Stuttgart)
Cruzo Lively (Stuttgart)

Auch die Romy liebt es manchmal außergewöhnlich: Mit Monolink kommt diesmal ein Live-Act zu uns, der nicht nur elektronisches Equipment mit auf die Bühne stellt – sondern der auch Gitarre spielt! Denn: Monolink ist Singer/Songwriter und Elektronik-Produzent in einer Person! Songstruktur meets Bass, Baby!

Viele Acts im elektronischen Teich behaupten ja, ganz besonders außergewöhnlich zu sein. Nun ja. Monolink darf sich das aber durchaus auf die Fahnen schreiben. Denn er vereint zwei Welten in einer Person: Er ist Singer/Songwriter, und Produzent elektronischer Musik zugleich. Das macht ihn und vor allem seine Musik so einmalig und faszinierend: Er kombiniert klassische Songstrukturen mit elektronischen Rhythmen – Gitarrenakkorde verschmelzen mit Synthie-Sounds, hypnotische Bässe treffen auf emotionale Gesangseinlagen. Wenn er produziert, beginnt er erst damit, auf der Gitarre den Song zu schreiben. Das bildet dann die Grundlage für alles, was dann folgt – Beats, Percussions, und so weiter. So entstehen Stücke, die melodiös sind, ziemlich heavy grooven, und dazu noch – Text oder Emotionen sei Dank – eine Geschichte vermitteln. Wenn er live spielt, performt er die Songs in Echtzeit. Alles live, ohne Netz und doppelten Boden! Das Resultat: Ausnahmezustände auf den Tanzflächen weltweit! Da gibt’s nicht nur ordentlich was zu gucken, nein, man wird geradezu entführt in eine ganz neue, außergewöhnliche Musikwelt. Und so spielt er auf vielen Festivals und vor allem regelmäßig in den wichtigsten Clubs des Landes, etwa in den Berliner Institutionen Ritter Butzke und Sisyphos! Du denkst, Du hast in Sachen elektronischer Musik schon alles gehört? Think again – und hör Dir Monolink live an! Den Support übernehmen an diesem Abend Alexander Maier und Cruzo Lively. Alexander Maier ist seit Anfang der 1990er in der Elektronikszene am Start, und das als äußerst erfolgreicher und beliebter DJ und Produzent schwer hüftender Tracks. Cruzo Lively ist allseits bekannt für seinen hypnotischen, treibenden Techhouse-Sound, den er momentan in allen wichtigen Elektronik-Clubs der Stadt auf die entzückte Meute loslässt!

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Donnerstag, 29. März 2018
Since 1972 & 15 Jahre Benztown Artists – Teil 1
Lexy & K-Paul (MusicIsMusic / Berlin)
DGeorge (Stuttgart)
E-Punk (Endstation / Stuttgart)

Ein zweifaches Hurra: Patze feiert gleich doppelt Geburtstag! Einmal sein eigenes Wiegenfest, und dann noch das Jubiläum seiner Event-Agentur „Benztown Artists“. Und weil das gleich zwei handfeste Gründe für Durchdreherei sind, wird auch direkt zwei Nächte lang Vollgas gegeben! Zu Part 1 des Super-Birthdays kommen Lexy & K-Paul in die Romy, die ihr neues Album „Pfeilschnarten“ vorstellen. Hoch die Tassen, hoch die Arme: Auf die nächsten drölfzig Jahre Leben, Feierei und gute Musik!

Veranstalter und Booker gibt es viele. Darunter Schaumschläger, Tiefstapler, Eintagsfliegen, Marktbrüller und Glücksritter. Viele sind gekommen und oft schneller wieder gegangen, als ihnen vielleicht selbst recht war. Und dann gibt’s da noch Patrice „Patze“ Grad. Einer, der halt einfach macht – und der elektronische Musik lebt. Seit vielen Jahren bucht er jedes Wochenende die heißesten Eisen der Techno- und Houseszene in den Kessel – erst als Booker und Partymacher in legendären Läden wie Ciné Colibri, M1, Play und Wohlfahrt, dann seit 2007 als Booking-Mastermind in der Romy. Dank ihm ist der Innenstadtclub zur festen Instanz für bestes Elektronik-Clubbing in Deutschland avanciert. Außerdem brachte er mit seiner Event-Agentur „Benztown Artists“ schon Anfang der 2000er Schwergewichte wie Lexy & K-Paul und Moonbootica erstmals nach Stuttgart. Wollten wir an dieser Stelle nur nochmal abringen – nicht, dass so was in Vergessenheit gerät! Acts buchen, Flyer und Plakate unter die Menge bringen, DJs betüdeln, die Romy-Lichtanlage bedienen, und selbst feiern – normalerweise ein Aufgabengebiet, für das ein mehrköpfiges Team nötig ist. Das Team von Patze ist aber: er selbst. Das nennt man dann wohl echte Hingabe! Und damit schafft er es, kontinuierlich im turbulenten Nightlife ganz vorn mitzumischen. Doch keine Erfolgsstory ohne langjährige Weggefährten, Supporter und Freunde – an die geht das dickste DANKE überhaupt raus! Für den ersten Teil der Doppelgeburtstags-Fete hat Patze Lexy & K-Paul eingeladen – remember: Das waren die, die er zum ersten Mal überhaupt nach Stuttgart gebracht hat. Außerdem hatte er für die Beiden schon zuvor einige Jahre lang deren Webseite verwaltet. So schließt sich der Kreis. Die beiden quirligen Herren sind sympathische und gut gelaunte Partygaranten, und so etwas wie das klassische Aushängeschild der neuzeitlichen Berliner Clubszene. Das Original, quasi. Lexy ist seit 1997 in der Hauptstadt umtriebig, und wurde als vielversprechender Newcomer direkt auf die Mayday ´98 gebucht. Der gebürtige Berliner Kai Paul schraubte währenddessen schon längst an Synthesizern und Co., und landete wie auch Lexy beim Berliner Traditionslabel „Low Spirit“. Dort erschien ´99 ihre erste, gemeinsame Single „The Greatest DJ“. Der Style: Techno, Electro, etwas Pop, Stimme hier, coole Hooks da, viel Humor. Alles, nur nicht langweilig. Blitzschnell wurden sie zu Publikumslieblingen, schoben Hits wie „Der Fernsehturm“ hinterher, und werden seitdem überall auf der Welt frenetisch gefeiert. Dabei entwickeln sie ihren Sound kontinuierlich weiter, experimentieren herum, bleiben nie stehen. Das Publikum dankt es mit Abfahrt wie im Dampfkessel. Die Jungs schaffen es nämlich, die Energie ihrer Tracks zu 150% in ihren Live-Gigs zu transportieren – und feiern dabei auch gleich noch sich, das Leben, die Musik und das elektronische Lebensgefühl. Wer also schon zu ihren Tracks abfährt, klebt bei ihren Auftritten endgültig unter der Decke! Gleich mehrere Alben haben sie unter die Menge gebracht, die man sich alle reintun sollte. Vor allem ihr neuestes Werk „Pfeilschnarten“, das am 9.3. die Stores entert. Oder, noch besser: Man hört sich den irren Output der Beiden einfach live an! Und das am besten in der Romy, wa?

---> https://www.facebook.com/events/392412031229308/


Samstag, 31. März 2018
Since 1972 & 15 Jahre Benztown Artists – Teil 2
Format:B (Formatik / Berlin)

Patrice feiert Geburtstag, seine Event-Agency „Benztown Artists“ wird 15: Bei so vielen Party-Gründen darf schon mal etwas dicker aufgetragen werden! Deshalb wird auch direkt zwei Nächte lang kräftig ausgerastet. Erst kommen Lexy & K-Paul, und bei Teil 2 der Feierlichkeiten spielen Format:B – zwei Herren, die über all die Jahre zu Freunden des Romy-Hauses geworden sind, und damit auch zu den Highlights im Stuttgarter Partykalender!

Veranstalter und Booker gibt es viele. Darunter Schaumschläger, Tiefstapler, Eintagsfliegen, Marktbrüller und Glücksritter. Viele sind gekommen und oft schneller wieder gegangen, als ihnen vielleicht selbst recht war. Und dann gibt’s da noch Patrice „Patze“ Grad. Einer, der halt einfach macht – und der elektronische Musik lebt. Seit vielen Jahren bucht er jedes Wochenende die heißesten Eisen der Techno- und Houseszene in den Kessel – erst als Booker und Partymacher in legendären Läden wie Ciné Colibri, M1, Play und Wohlfahrt, dann seit 2007 als Booking-Mastermind in der Romy. Dank ihm ist der Innenstadtclub zur festen Instanz für bestes Elektronik-Clubbing in Deutschland avanciert. Außerdem brachte er mit seiner Event-Agentur „Benztown Artists“ schon Anfang der 2000er Schwergewichte wie Lexy & K-Paul und Moonbootica erstmals nach Stuttgart. Wollten wir an dieser Stelle nur nochmal abringen – nicht, dass so was in Vergessenheit gerät! Acts buchen, Flyer und Plakate unter die Menge bringen, DJs betüdeln, die Romy-Lichtanlage bedienen, und selbst feiern – normalerweise ein Aufgabengebiet, für das ein mehrköpfiges Team nötig ist. Das Team von Patze ist aber: er selbst. Das nennt man dann wohl echte Hingabe! Und damit schafft er es, kontinuierlich im turbulenten Nightlife ganz vorn mitzumischen. Doch keine Erfolgsstory ohne langjährige Weggefährten, Supporter und Freunde – an die geht das dickste DANKE überhaupt raus! Und am besten feiert es sich bekanntlich mit Freunden und Familie(n). Da ist es nur logisch, dass beim zweiten Teil der Doppeljubiläums-Party Format:B an die Regler treten. Das Duo zählte zu den ersten Acts, die von Patze in die Romy gebucht wurden. Seitdem spielen sie regelmäßig – mindestens einmal pro Jahr – hier. Denn: Die Stuttgarter können von Format:B nicht genug bekommen, und andersrum! Kein Wunder: Format:B zelebrieren den MotorFunk wie niemand sonst! Technisch perfekt produzierte Beats treffen auf groovigen Funk – das gibt ´ne Mischung, die wie im Verbrennungsmotor knallt und Energie freisetzt! Dabei handelt es sich bei Jakob und Franziskus sozusagen um einen endkrassen Turbo-Zweitakter, der seit über zehn Jahren läuft und läuft und läuft. Anfang der Neunziger wurden sie vom Virus namens elektronische Musik infiziert – Jakob begann mit dem Produzieren, Franziskus schnallte sich hinter die Plattenteller. In Berlin kreuzten sich ihre Wege in einer Tontechnik-Schule. Kurzer Lieblingsmusik-Vergleich, und wenig später war Format:B geboren. Jetzt ist ihr Act einer der renommiertesten in Sachen Techno, House & Co. weltweit – dank ihres eigenen Sounds, vielen Releases und ihrer Energie, die sie in die Sache stecken. Die ersten Releases gab´s auf angesehenen Labels wie „Highgrade“, „Stil vor Talent“ und „Opossum“, 2008 folgte ihre erste LP „Steam Circuit“, die sie endgültig in den Elektronik-Olymp katapultierte – samt Gigs all over the world. Ein Jahr später der logische Schritt: ein eigenes Label namens „Formatik“, wo seitdem all ihre Tracks und Alben (jaja, Mehrzahl!) erscheinen. Und davon das Beste und die neuesten Tunes gibt’s – na wo wohl – in der Romy zu erleben!

---> https://www.facebook.com/events/323545124803964/